Spiez Schüler Turnier

Eine Delegation von 6 Kämpferinnen und Kämpfern hat am 10. Juni 2018 am Schülerturnier in Spiez teilgenommen. Es ist ein sehr beliebtes nationales Rankingturnier und daher auch sehr stark besetzt.

Rang Kategorie Name, Vorname
 5 F15-57 Banz Alina
17 M13-40 Banz Jan
9 M13-36 Banz Tim
9 M13-36 Limacher Tim Seiya
1 U11-$J Lötscher Fabio
2 M15-55 Renggli Gian Luca

Unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer kämpften mit unterschiedlichem Erfolg. Leider war das Resultat oft schlechter als die Leisung.

Alina war schon am Morgen enttäuscht, weil sie wegen einigen hundert Gramm in die nächst höhere Gewichtsklasse eingeteilt wurde. Aber nach dem sie nun schon mehr als ein Jahr bis 52 kg kämpfte, ist nun die Zeit für eine höhere Gewichtsklasse gekommen. In der Folge zeigte sie gute Kämpfe, welche sie aber jeweils knapp verlor.

Jan kämpfte in seiner gewohnten Gewichtsklasse bis 40 kg. Diese war sehr stark besetzt und er musste sich für einmal schon in den ersten beiden Kämpfen geschlagen geben.

Die beiden Tims kämpften bis 36 kg. Sie gewannen jeweils 2 Kämpfe und verloren zwei. Tim Banz erhielt beim ersten Kampf einen Schlag an den Kopf, welcher ihn in den nächsten Kämpfen störte, wenn er nicht innert wenigen Sekunden mit einem Ippon-Wurf gewann. Tim Limacher war stark am Boden, musste sich aber von starken Gegnern im Stand überraschen lassen.

Gian Luca Renggli zeigte mit einer sehr konzentrierten Leistung sehr gute Kämpfe und konnte sie bis auf den Finalkampf für sich entscheiden. Nach den eng umkämpften Begegnungen holte er sich die wohlverdiente Silber-Medaille.

Als letzter durfte Fabio Lötscher ins Wettkampfgeschehen eingreifen. Er war sehr nervös. Trotz langem Warten konnte er sich aber gut konzentrieren und gewann all seine Kämpfe souverän und holte in seinem Pool die Gold-Medaille.

Fabio Lötscher
Fabio Lötscher
Gian Luca Renggli
Gian Luca Renggli

Herzliche Gratulation Fabio für den 1. Rang und Gian Luca für den 2. Rang.

 

Insgesamt haben unsere Judokas eine sehr gute Leistung gezeigt und gesehen, wo es noch Verbesserungspotzential gibt und wo man weiter arbeiten kann.

 

Der Jugendmannschafts Coach

Pirmin Gander